Fachtagung

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Fachtagung

Die Fachtagung ist ausgebucht. Weitere Anmeldungen kommen auf eine Warteliste. Da immer noch Teilnehmer*innen ihre Anmeldung zurückziehen, besteht durchaus die Chance, noch einen Platz zu ergattern.

 

Politik im Theater erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. Theaterhäuser positionieren sich öffentlichkeitswirksam, entwickeln gezielt Theaterformate, die soziale Wirklichkeiten thematisieren, und greifen in ihrem Programm verstärkt tagesaktuelle Themen auf.

Das Verhältnis von Theater und Politik ist so alt wie das Theater selbst: Theater ist in dem Maße bereits politisch, wie hier Menschen aufeinandertreffen, miteinander in Beziehung treten und so ein Forum von Öffentlichkeit herstellen. Im Theater werden seit jeher gesellschaftliche Phänomene und aktuelle politische Konflikte als konkrete Inhalte verhandelt. Im politischen Theater des frühen 20. Jahrhunderts (von Brecht, Piscator bis hin zum Agitprop) sowie erneut in den 1960er und -70er Jahren (vom dokumentarischen Theater eines Peter Weiss über emanzipatorische Theateransätze wie z.B. bei Augusto Boal bis zum Theater der freien Szene) wurde diese inhaltliche Auseinandersetzung als maßgebliche Kraft gesellschaftlicher Veränderung angesehen.

 

Auch wenn dieser Glaube an die Wirkung des Theaters für die politische Willensbildung oft (und auch berechtigterweise) überschätzt wurde, arbeitet sich das Theater in immer wieder neuen Formen an seinem Verhältnis zur politischen Gegenwart ab. Politisches Theater kann dabei eine spezifische Ästhetik entwickeln, die Zuschauer zu einer Reflexion ihres eigenen politischen Standortes animiert. In einer Zeit, in der der politische Diskurs maßgeblich in den Leitmedien Fernsehen und Internet inszeniert wird und politische Willensbildung Jugendlicher über soziale Netzwerke, Blogs und Youtube-Clips stattfindet, zeigt das Theater seine besonderen Qualitäten in der Dechiffrierung von konstruierten Wirklichkeiten und dem Spiel zwischen Sein und Schein. Es schafft eher Verunsicherung und Irritationen, lädt dazu, das eigene Handeln und politische Haltungen zu überdenken, neue Blickwinkel zu gewinnen und Fragen zu stellen,

 

Fachtagung und Fachforen beschäftigen sich mit Fragen wie:

 

  • Welches Verständnis von Politik haben wir selbst und welche Relevanz messen wir dem Bereich der Politik unserer eigenen Lebenswelt zu? Was bedeuten uns Begriffe wie Ideologie, Utopie, Gesellschaft? Wie steht es um Partizipation, Alternative, Diversität  etc.?
  • Wo verlaufen die Konfliktlinien unserer Gesellschaft und wie lassen sie sich thematisch im Theater verhandeln? Kann die Schule dabei als ein Brennglas / ein Modell fungieren? Was bedeuten uns Streit und Kritik?
  • Welche Bedeutung haben klassische (dramatische) Texte für aktuelle politische Diskurse? Wie lassen sich diese Texte in ihrer historischen und gesellschaftlichen politischen Bedeutung auf ihre Aktualität hin untersuchen und ihre zeitlosen Strukturen, wie auch gegenwartsbezogene Relevanz aufzeigen?
  • Wie beschäftigen sich zeitgenössische Dramatikerinnen und Dramatiker mit politischen Fragen?
  • Welche Theaterformen sind geeignet, um Aussagen über die soziale Wirklichkeit zu treffen und politische Fragen aufzuwerfen?
  • Wie lässt sich das Anliegen im Theater politisch wirksam zu werden neben thematischer Schwerpunktsetzung vor allem auch auf formal-ästhetischer Ebene umsetzen? Sind die aktuellen Tendenzen in der freien Theaterszene bedeutsam für das Schultheater?

 

 

Die Fachtagung zum Thema Theater und Politik. Das Politische im Theater“ findet statt am 17. September 2018 von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr im Regionalen Berufsschulzentrum Wirtschaft (RBZ) Kiel, Westring 444.

 

 

Fachvorträge
am Vormittag 9.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

Prof. Dr. Ingo Juchler
Das Politische im Theater

Das Theater ist vom Beginn seiner „Erfindung“ von den Athenern vor 2500 Jahren eng mit dem Politischen verbunden. In dem Vortrag wird zunächst der Entstehungshintergrund des Theaters und seine Verwobenheit mit dem Politischen bzw. der Regierungsform der Demokratie thematisiert. Darüber hinaus werden exemplarisch heutige Theaterstücke und ihre Verbindung zum Politischen vorgestellt.

 

Ingo Juchler, geboren 1962 in Mannheim, studierte Politikwissenschaft, Germanistik, Geschichte und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Trier und Marburg. Er promovierte über die Studentenbewegungen in den USA und der Bundesrepublik, war als Lehrer am Elly-Heuss-Knapp Gymnasium in Stuttgart tätig und habilitierte zu Demokratie und politischer Urteilskraft. Nach Lehrtätigkeiten an der PH Weingarten sowie den Universitäten Augsburg und Göttingen ist er seit 2010 Professor für Politische Bildung an der Universität Potsdam. Ingo Juchler beschäftigt sich intensiv mit Narrationen in der politischen Bildung sowie mit der politischen Geschichte Berlins. Seit 2010 ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Branko Šimić
Dokument/Theater/Politik

In dem Vortrag werden die zunehmenden politischen Spannungen und Weltunordnungen unserer Zeit als eine künstlerische Herausforderung betrachtet. Es geht um die politische Funktion von Theater, Methoden der szenischen Arbeit mit Dokumenten und die Macht der Kunst.
Die Jugendlichen von heute sind die Gestalter der Zukunft. Das Theater soll für sie eine Plattform sein, auf der sie Kommunikation und Auseinandersetzung auf einer anderen Ebene erproben können. Der dokumentarische Ansatz personalisiert die globalen Erfahrungen und bietet die Möglichkeit, zu einem persönlichen Engagement zu finden. Dokumente auf der Bühne werden fiktionalisiert, um eine poetische Ebene zu eröffnen. Die politische Komplexität wird so entkräftet, wird zum eigenen Ansatz, gestaltbar und anwendbar.

 

Branko Šimić, 49 Jahre alt, geboren im bosnischen Tuzla, ist Schauspieler und Regisseur. Seit 2012 leitet er das Festival KRASS auf Kampnagel in Hamburg, das sich als künstlerische Plattform für transkulturelle Phänomene etabliert hat. Seine Inszenierungen prägen das Festivalprogramm und setzen sich immer wieder mit virulenten Themen unserer Zeit auseinander. Branko Šimić hat auch zahlreiche Theaterprojekte an Schulen durchgeführt.

 

Uta Plate
Get up stand up – Politik ins Spiel bringen

In dem Vortrag werden Recherche, Arbeits- und Spielweisen eines forschenden Theaters mit Schüler*innen skizziert. Wie kann man junge Menschen, die sich eher für Gaming und Knutschflecken interessieren, dazu bewegen, sich mit Politik und Protest auseinanderzusetzen?
Die Regisseurin und Theaterpädagogin Uta Plate und ihr Team hat mit der Klasse 9b der 128. Oberschule Dresden-Reick „Carola von Wasa” an der Bürgerbühne Dresden das Stück „Get up, stand up! Dresdner Schüler*innen proben den Aufstand” im Schuljahr 2016/17 entwickelt.
Die Theaterarbeit war als eigenverantwortliches Labor gestaltet: die Jugendlichen haben sich mit Formen der politischen Partizipation auseinandergesetzt und verschiedene Interessengruppen gebildet. Zudem interviewten sie Vertreter*innen aus verschiedenen Protestbewegungen, u.a. aus der DDR und Syrien.
Das Publikum konnte in der Aufführung an dem Verlauf der Auseinandersetzung teilhaben bis hin zu der Möglichkeit, eine Petition für eine barrierefreie Schule zu unterzeichnen.
Eine der Kernfragen des Leitungsteams war: Wie kann Theaterarbeit und demokratische Willensbildung Hand in Hand gehen?

 

Uta Plate war seit der Spielzeit 1999/2000 Theaterpädagogin an der Schaubühne/Berlin. Seit Sommer 2014 arbeitet Uta Plate im internationalen Rahmen als selbständige Regisseurin und Dozentin. Ihre Schwerpunkte sind die Arbeit mit sozial benachteiligten Gruppen (Theater im Knast, Neuseeland, 2016), intergenerative Projekte (LEBEN LÜGEN STERBEN, Theater Neumarkt, Schweiz, 2014) site specific Projekte (A WAY, Dänemark, 2016), Projekte mit Jugendlichen (GET UP STAND UP, Bürgerbühne Dresden, 2017), Theaterarbeit mit Geflüchteten und Einheimischen (SERVUS SALAM, Residenztheater München, 2017) als auch dokumentarisches Theater (HIER.STEH.ICH am Deutschen Theater Berlin, 2017). Zudem arbeitet sie als Dozentin an den Universitäten Berlin, Hildesheim und Hannover, Kopenhagen.

 

Workshops

am Nachmittag 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr

 

Workshop 1
Branko Šimić
Dokument/Theater/Politik

In dem Workshop geht es um die Verwendung von dokumentarischem Material im Theater.
Ausgehend von den Geschichten der Teilnehmer werden szenische Angänge entwickelt.

Die Protagonisten werden zu Autoren ihrer eigenen Geschichte und entwickeln mit theatralen Mitteln Ausdrucksformen individueller und politischer Haltungen.
Vor allem in der Arbeit mit sozial benachteiligten Gruppen ist es wichtig, Theater als Plattform zur Selbstreflexion und Artikulation zu nutzen. 
Biografische und dokumentarische Elemente können auch mit literarischen Motiven verknüpft  werden, um die Teilnehmer mit ihrer eigenen Position zu den Texten zu konfrontieren. Dadurch entsteht ein persönlicher Zugang zu dramatischen Vorlagen.

Der Workshop vermittelt Ansätze, Theater als Methode zu begreifen, mit der die Welt verständlicher wird.

 

Zu Branko Šimić s.o.

 

Workshop 2
Uta Plate
Politik ins Spiel bringen

Theaterarbeit mit (auch uninteressierten ;-) Jugendlichen zu den Themen „Politik“, „Identität“, „Protest“: Glauben junge Menschen an die Kraft ihrer Stimme, reicht ihnen die digitale Revolution, und wie bilden sie sich bei all dem Chaos überhaupt eine Meinung?
Anhand von spielerischen autobiografischen Übungen, Bewegungssequenzen und szenischer Improvisation nähern wir uns dem Thema „Protest“.
Welche ästhetischen Spielregeln machen diese Untersuchung erlebens- und sehenswert? Welche Handwerkszeuge gibt es, daraus szenisches, bühnenreifes Material zu entwickeln?

Mitzubringen sind bewegungsfreudige Kleidung und Schuhe, ein Protestbild und ein Protestsong.

 

Zu Uta Plate s.o.

 

Workshop 3
Maike Plath
Demokratische Führung in künstlerischen Prozessen

Der Workshop führt ein in das Mischpult-Prinzip von Maike Plath: Ein umfangreiches Konzept, das auf Demokratischer Führung und Transparenz von Wissen beruht und partizipative Lern- und Gestaltungsprozesse ermöglicht.
Publikation zum Gesamtkonzept: „Befreit euch! Anleitung zur kleinen Bildungsrevolution. Theorie und Praxis.“ 2017, ISBN-13: 9783746014494

 

Maike Plath, Autorin, Theaterpädagogin und Lehrerin (1996-2013)
Während ihrer Tätigkeit als Lehrerin im Schuldienst in Berlin Neukölln realisiert Plath zahlreiche biografische Theater-Eigenproduktionen und entwickelt aus der Praxis mit den Jugendlichen ein partizipatives künstlerisches Konzept, das heute in insgesamt 9 Publikationen vorliegt und über ACT e.V. bundesweit an Theaterpädagogen*innen, Lehrkräfte und Kulturschaffende weitergegeben wird. Plath arbeitet als künstlerische Leiterin des Theater-Jugendclubs am Heimathafen Neukölln und leitet gemeinsam mit zwei Kolleginnen den Verein ACT e.V. Berlin. Rosa von Praunheim portraitierte ihre Arbeit 2017 im Kinofilm „Act! Wer bin ich?“.

Weitere Informationen: www.act-berlin.de , www.maikesblog.de und Youtube Kanal: Maike Plath „Rede mal ordentlich, Frau Plath!“

 

Workshop 4
Liz Rech
Prozesse der Auseinandersetzung

Unter dem Label „Politisches Theater“ finden sich sehr unterschiedliche theatrale Formate wieder. Häufig agiert zeitgenössisches Theater im Grenzbereich zwischen Performance, Theater und Aktionskunst. In dem Workshop werden wir performative Formate wie das des „Tribunals“ bzw. „SCHAU- Prozesses“ auf ihre Tauglichkeit für den theaterpädagogischen Kontext befragen. Außerdem werden wir daran arbeiten, auch die Position des „not giving a fuck“ produktiv zu machen, die ja häufig als Gegenentwurf zur Betroffenheit des Aktivismus existiert. Wo gibt es wirklich eine gefühlte Notwendigkeit zum Handeln?

 

Liz Rech arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin und Performerin. Nach ihrem Dramaturgiestudium an der Bayerischen Theaterakademie München studierte sie Regie an der HfMT in Hamburg. Seit 2007 arbeitet sie im Grenzbereich zwischen Schauspieltheater, Performance, Installation und Aktivismus. Daneben kontinuierliche Mitarbeit in Künstlerinitativen und -kollektiven. Seit 2015 forscht sie am künstlerisch-wissenschaftlichen Graduiertenkolleg PERFORMING CITIZENSHIP zum Thema VERSAMMLUNG IN (DER) BEWEGUNG. Neben Lehrtätigkeiten (u.a. Universität Bremen; Bucerius Law School; HfMT) leitet sie seit einigen Jahren regelmäßig Theater-Werkstätten und gibt bundesweit Workshops im Rahmen der Lehrerfortbildung. (http://lizrech.wordpress.com)

 

Workshop 5

Preslav Mantchev

Widerstand

„Widerstand“ - ein Workshop über die Möglichkeiten, Widerstand im politischen und psychologischen Sinne auf der Bühne mit Bewegung darzustellen. Der Körper und die Bewegung als Kommunikationsmittel stehen im Mittelpunkt. Nach der Reflexion über die verschiedenen Arten von Widerstand werden mögliche Abläufe und die dazugehörigen Gefühlszustände geklärt. Im Hauptteil des Workshops geht es darum, in der Praxis mögliche Szenarien zu entwickeln und darzustellen. Wie kann eine eindeutige Symbolik für eine Szene gefunden und umgesetzt werden? In Gruppenarbeit werden eigene Beispiele erprobt und reflektiert.

 

Preslav Mantchev (geboren 1974 in Sofia, Bulgarien) arbeitete über 20 Jahre an diversen Theatern als professioneller Bühnentänzer, Choreograf und Ballettmeister. Seit 2015 ist er als freiberuflicher Tanzpädagoge, Choreograf und Ballettmeister tätig. Er choreografiert für die Bereiche Tanz, Musical, Oper und Schauspiel und kreiert Tanztheater-Stücke für Schulen und soziale Institutionen. Des Weiteren ist er tätig als Jurymitglied bei Kunst- und Kultur-Wettbewerben. Darüber hinaus unterrichtet er klassischen, zeitgenössischen Tanz und Improvisation und leitet Seminare und Workshops zum Thema Bewegung und Tanz.

 

Workshop 6
Martin Kreidt
Das Wir im Ich. Praktische Ansätze für chorisches Arbeiten

Der Chor kommt. Als Zündfunke bei der Geburt der Tragödie bietet er ungeahnte Möglichkeiten für die Arbeit mit größeren Gruppen. Gerade für diejenigen, die sich nicht direkt in die Protagonistenrolle drängen, bietet der Chor einen spielerischen Rahmen, den eigenen Ausdruck zu entdecken und zu erfahren. Von hohem sozialen Wert entsteht ein kraftvoller und lebendiger Körper auf der Bühne, der sich vielseitig einsetzen lässt, weit über das Feld der antiken Tragödie hinaus. Grund genug, sich mit den Basiselementen chorischen Arbeitens vertraut zu machen.

 

Martin Kreidt ist 1961 in Berlin geboren. Abitur in Düsseldorf, Zivildienst. Danach Schauspielschule Stuttgart. Anschließend drei Jahre Engagement am Stadttheater in Essen und Münster. Regie- Studium an der Universität Hamburg. Zahlreiche Inszenierungen und Projekte im deutschsprachigen Raum. Lehraufträge, Gastprofessuren an Schauspiel- und Regieschulen. Seit dem Studium immer wieder Projekte auch mit Laien. Seit 2014 künstlerische Leitung der Projektfabrik gGmbH.

 

 

Unterbringungen

 

Für die Fachtagungsteilnehmer stehen in 9 Hotels Kontingente zur Verfügung. Sie können direkt unter dem Stichwort „SDL 2018“ buchen im b&b-Hotel Kiel-City. Das Hotel liegt am Bahnhof. Hier stehen 20 EZ (72,- €/Nacht + 8,50 € Frühstück) und 10 DZ (82,- €/Nacht + 8,50 € Frühstück/Person) bis zum 17. August 2018 zur Verfügung.

 

Unter der Linkadresse:

https://www.kiel-sailing-city.de/index.php?id=3028

können Sie bis zum 3. August 2018 in acht verschiedenen Hotels Zimmer zwischen 88,- € und 147,- € buchen. Alle Hotels liegen in Bahnhofsnähe bzw. im Zentrum (bis auf das Hotel Kiel). Wenn Sie die Linkadresse anklicken finden Sie ein Formular mit Bildern der Hotels, mit dem Sie sich anmelden können.

Alle Hotels liegen nicht in unmittelbarer Nähe zum Festivalzentrum bzw. zum Schauspielhaus. Per Bus können Sie Festivalzentrum und Schauspielhaus aber gut in 20 bis 30 Minuten erreichen. Der Fachtagungsausweis gilt gleichzeitig als Ticket für die Busse.

 

 

 

 

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